09. Oct. 2019
Henry Michel

IT Alerting – Proaktiv informieren, statt lange abarbeiten

Wieso ein IT Alerting den Self-Service perfekt ergänzt und welche Mehrwerte er bietet, zeigt dieser Blogartikel.

Ein Self-Service wird für IT-Abteilungen erst dann sinnvoll, wenn er um passende Module und Bausteine ergänzt wird, die die Akzeptanz der Anwender fördern und den IT Service weiter entlasten. Ein solches Modul stellt das sogenannte IT Alerting dar.

 

IT Alerting ist nicht gleich IT Alerting

Häufig wird unter IT Alerting ein Alert in der IT selbst verstanden. Dieser benachrichtigt anhand eines Monitorings die IT Service Mitarbeiter beim Ausfall einer Anwendung. Ein IT Alerting muss aber nicht nur die IT-Abteilung informieren, sondern auch die Anwender selbst. Entsprechend beschäftigt sich der vorliegende Blogartikel nicht mit einem klassischen Anwendungs-Alerting, sondern dem Anwender- bzw. Self-Service-Alerting.

Teaser_Smart Alerting

Ein IT Alerting für den Self-Service schlägt nicht in der IT Alarm, sondern informiert die Anwender, also alle Mitarbeiter, proaktiv über Störungen, Ausfälle oder Neuerungen. Diese Meldungen können zum Beispiel der Auswahl eines Webservers oder die Benachrichtigung über neue Anwendungen sein. Das charmante daran: die Benachrichtigungen können nach bestimmten Kriterien gefiltert erfolgen.

 

 

Diese Kriterien können zum Beispiel sein:

  • Standort
  • Organisationseinheit
  • IP-Adressbereich
  • Client-Eigenschaft (z.B. laufende Prozesse)

Benachrichtigungen können nicht nur nach bestimmten Kriterien gefiltert ausgespielt werden, sondern die Informationen können auch in mehreren Sprachen oder zeitlich individuell veröffentlicht werden.

 

Warum IT Alerting?

Mann vor Betonand mit Pro und KontraSowohl Anwender als auch der IT Service profitieren von einem IT Alerting Angebot. Für den Anwender bedeutet das Alerting eine verbesserte Informationslage, er wird nicht in seinem Arbeitsfluss unterbrochen und kann auf die eventuelle Störung direkt reagieren. Er wird nicht bei der IT nachfragen, anrufen oder ein Ticket einstellen, das wiederum bearbeitet werden muss, denn er weiß, das Problem ist bekannt und wird behoben. Der Frustration auf Anwenderseite wird proaktiv entgegengewirkt.

Andererseits wird der IT Service entsprechend nicht von allen Anwendern, die eine Störung haben, kontaktiert. Statt Anfragen zu beantworten, kann der IT Service sich also um die Störung an sich kümmern und diese beheben. Seine Zufriedenheit steigt ebenso wie seine Produktivität.

 

Wie setze ich ein IT Alerting um?

Ein IT Alerting ist schnell und unkompliziert implementiert. Mit der passenden Software lassen sich bestehende Systeme einfach anbinden und integrieren. Mit einem Klick sind dann Benachrichtigungen mit entsprechenden Kriterien erstellt und an die Anwender versendet. Diese erhalten die Nachricht direkt zentral und proaktiv als Pop-up auf ihren Desktop und müssen nicht selbst diese Information in einem System abfragen. So einfach kann für Begeisterung im IT Service gesorgt werden.

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